
Dein Kater schnaubt bei Kätzinnen nur genervt und redet ständig von seinem „Freund Kevin"? Entdecke die untrüglichen Anzeichen und wie du deinen schwulen Kater mit Humor und Fürsorge begleitest.
Du hast diesen kleinen Verdacht, oder? Dieser Kater, der, statt Mäuse zu jagen, seine Tage damit verbringt, den durchtrainierten Kater von nebenan mit intensivem Blick zu beobachten? Oder der, der dich statt schnurrend zu begrüßen lieber lautlos wegen deinem Outfit verurteilt?
Hier sind die untrüglichen Anzeichen, um die sexuelle Orientierung deines schnurrenden Mitbewohners zu bestätigen.
Die 5 Anzeichen, dass dein Kater schwul ist
Wenn dein Kater mehrere dieser Verhaltensweisen zeigt, wird es Zeit, den Schleier über sein Liebesleben zu lüften:- Der „bewundernde" Blick: Er schnurrt ein bisschen zu viel, während er den durchtrainierten Kater von gegenüber anstarrt, als wäre er von dessen Muskeln fasziniert.
- Das nächtliche Sozialleben: Er tauscht am liebsten Klatsch mit seinen Freundinnen (oder Freunden) bei einem Glas Aperol Spritz aus, meist gegen 23 Uhr im Wohnzimmer.
- Der Modesinn: Er verurteilt dich lautlos, wenn dein Pullover nicht zu deiner Hose passt. Ästhetik geht vor.
- Die moderne Sprache: Er wirft für alles und jedes ein „SLAY!" in den Raum. Er ist eindeutig auf dem Laufenden.
- Der Mythos „nur Mitbewohner": Er redet nur noch von seinem Freund Kevin und betont dabei viel zu sehr, dass sie „nur Mitbewohner" sind. (Ja, Kevin, wir wissen es.)
Wie reagierst du, wenn dein Kater schwul ist?
Erster Schritt: Atme durch. Es ist ein Thema, das tabu wirken kann, aber seinen Kater so zu akzeptieren, wie er ist, bedeutet, ihn wirklich zu lieben. Hier ein paar Tipps, um ihn bei dieser Entdeckung zu begleiten:- Ermutige ihn, er selbst zu sein: Versuche bloß nicht, ihn zu einer Kätzin zu drängen. Er hat bereits sein Auge auf einen anderen Kater geworfen, und daran ist nichts falsch. Liebe lässt sich nicht erklären, man spürt sie einfach.
- Schütze ihn vor Klatsch: Manche Katzen können spöttisch sein. Sei für ihn da, wie ein fürsorgliches Elternteil.
- Vermeide Klischees: Nicht jeder schwule Kater ist besessen von Drag Race oder ein Experte für Innenarchitektur. Gib ihm den Raum, er selbst zu sein.
- Zeig ihm deine Unterstützung: Sprich sanft mit ihm, auch wenn er deine Worte nicht versteht. Er wird deine Absicht verstehen.
- Vermeide unangenehme Fragen: Wer was mit wem macht, musst du nicht wissen. Intimität ist heilig.